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Das Forschungsinstitut

 

Das molekularbiologische Forschungsinstitut Dr. Hermannsdörfer befasst sich mit der Ursachenforschung, Therapierbarkeit und Heilung von diversen Krankheiten. Dabei nimmt die Krankheit Krebs eine zentrale Rolle ein.
Die Krankheit Krebs tritt immer häufiger auf, sie lässt sich nicht auf bestimmte Altersgruppen, Berufsgruppen oder einen bestimmten Lebenswandel festlegen. Immer mehr Kinder und jüngere Menschen erkranken an dieser tückischen und mörderischen Krankheit. Die Medizin ist bis heute nicht in der Lage für die Krebserregung eine kausale Therapie anzubieten.


Forschung

 

K.H. und S. Hermannsdörfer veröffentlichten im Jahre 1987 unter dem Titel "Kausalität der Krebsgenese" sowie 1991 in dem Buch "Krebs – Milliarden Tote sind genug" die Erkenntnis, dass die Krankheit Krebs durch defekte Biokatalyse ausgelöst wird. Umweltfaktoren, speziell Chemiegifte, eine erhöhte Radioaktivität (radioaktive Strahlung) sowie eine Veränderung des basischen Körpermilieus durch Fehlernährung mit Säuremastkost hemmen die Bio-Katalysatoren-Aktivität von Nikotin-Adenin-Dinukleotid NAD in der Atmungskette, von Asparaginase im Eiweißstoffwechsel und von Fumarase im Zitronensäurezyklus. Diese biokatalysatorische Direktblockade steuert das Bio-System über eine Verlustmutation in die Krankheit Krebs. 

Mit diesem Forschungsergebnis "Krebs – ein Defekt der Biokatalyse" konnten die Arbeiten der Wissenschaftler WARBURG, MILLER und MILLER sowie FISHER und KREBS präzisiert, die molekularen Defektfaktoren aufgezeigt und die molekularbiologischen Zusammenhänge von Ursache und Entstehung der Krankheit Krebs definiert werden. Eine Immunschwäche oder defekte Gene spielen bei der Krebsentstehung eine untergeordnete Rolle. Dies ist die Auffassung des kanadischen Onkologen DEVIN, der bei Krebs eine allgemeine Fehlfunktion im gesamten Körper erkennt - wie im Fachmagazin LANCET berichtet.

 

Weiterführende Forschungserkenntnisse sind in dem Buch Krebs - Ein defekt der NAD-Biokatalye (Ursache, Entstehung und Therapie der Krankheit Krebs) erhältlich.

 

 

Aktuelles

Krebs – Ein Defekt der NAD-Biokatalyse

Kurze Einführung in die Krebsgenese

Unsere Entdeckung „Krebs – Ein Defekt der NAD-Biokatalyse“, die Ursache, Entstehung und Wachstum der Krebserkrankung erklärt und als Faktum die Krebsgenese auf wissenschaftlichen Niveau definiert, aktualisiert als hoffnungsvolle Perspektive die Problematik Krebs. Krebs ist eine stoffwechselbedingte Verlustmutation und somit eine Systemerkrankung.
Der Mensch, ein Meisterwerk biologischer Kreation, besteht aus Billionen von Zellen, die funktionell organspezifisch organisiert sind. Gesteuert wird die Biologie zellulär-zentral durch energetische Impulse. Die Zelle ist ein Kleinstbetrieb mit totaler Selbstversorgung. Jede Zelle hat einen eigenen Stoffwechsel mit spezifisch kybernetischer Feinabstimmung, in den angelegten Kraftwerken, den Mitochondrien, wird die lebensnotwendige Energie Adenosintriphosphat/ATP erzeugt. Über die Existenz Zelle entscheidet das energetische Lebenselixier ATP, ein Energiestörfall minimiert die biologisch notwendige ATP-Bilanz. Bei einem defizitären ATP-Energiepool beginnt die Zelle über einen aphysiologischen Stoffwechsel in die Krankheit Krebs zu entarten. Für einen intakten Zellchemismus ist eine optimale biologische Verfügbarkeit von ATP unverzichtbar.

Die Energiesysteme der Zelle:

Das duale Prinzip der Energiegewinnung NAD/ATP, als energetischer Regulator, diktiert unsere Biologie, entscheidet über Gesundheit und Krankheit, in letzter Konsequenz macht das Prinzip die Krankheit Krebs erklärbar. Der Katalysator Nikotin-Adenin-Dinucleotid/NAD ist als Wasserstoffüberträger der kausale Faktor, die Lebensenergie ATP produzieren zu können. ATP ist die Substanz und der Garant des Lebens. Eine physiologisch aktive NAD-Biokatalyse transportiert den im Citratcyclus gebildeten Wasserstoff als NAD-H zur Atmungskette. In Gegenwart von Wasserstoff/NAD-H, Sauerstoff und anorganischen Phosphat werden über einen chemisch-oxydativen Reaktionsprozess, der aeroben oxydativen Phosphorylierung, pro 1 Mol Glucose (180 gr./Kohlenhydratstoffwechsel) 36 ATP synthetisiert. Die physiologische Funktionalität der Zellbiologie ist gesichert. Eine defektive NAD-Biokatalyse, initiiert durch erhöhte Radioaktivität, Chemiegifte und saures Zellmilieu, blockiert die aerobe oxydative Phosphorylierung. Die aerobe oxydative ATP-Synthese fällt aus. Die energetische Notversorgung der Zelle übernimmt die anaerobe glycolytische Phosphorylierung, die jedoch pro 1 Mol Glucose nur 2 ATP aber auch 2 Anteile Gärungsmilchsäure produziert. Durch die minimierte Verfügbarkeit von ATP kommt es im Biochemismus der Zelle zu einer energetischen Versorgungslücke. Der physiologische Zellstoffwechsel polt um in Richtung Gärung, die massenhaft Milchsäure erzeugt. Das System Zelle verliert ihre Multifunktionalität und entartet in die Krankheit Krebs, die zellulär etabliert, ihren aphysiologischen Stoffwechsel der Gärung/Krebsstoffwechsel mit unkontrollierbarer Zellteilung organisiert. Das Wachstum zu einem Carcinom über Zellteilungen ist nur eine Frage der Zeit. Die Milchsäure als Mitogen induziert und forciert die Zellteilungen. Das Prinzip der differenzierenden Ordnung in der Zelle ist umgekippt in ein System der Entdifferenzierung mit hohem Wachstumsstandard.
Die genialen molekularbiologischen und physiologisch-chemischen Entdeckungen, wie Kohlenhydratstoffwechsel, kybernetische Regelkreise, Citratcyclus, zelluläre Lokalisation der Phosphorylierungsreaktionen, waren die Voraussetzungen, die Erkenntnis Krebs – Ein Defekt der NAD-Biokatalyse in ein kausales Carcinogenese-Prinzip umzusetzen. Krebs – Ein Defekt der NAD-Biokatalyse definiert die Krebsgenese. Der saloppe Slogan „Ohne NAD, kein ATP und ohne ATP kein Leben“ ist gestattet.
Angesichts der allgegenwärtigen cancerogenen Schadstoffbelastung besitzt die Präventiv-Medikation höchste Priorität. Hat sich die Systemerkrankung Krebs bereits zu einer Geschwulst entwickelt, sind postoperativ die Sekundärtumore therapeutisch nur sehr schwer zu kontrollieren. Biologische Medikamente sind konzipiert. Details, sofern Interesse besteht, können im Buch nachgelesen werden.

 

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Die ausführlichen Forschungserkenntnisse sind in dem Buch Krebs - Ein defekt der NAD-Biokatalye (Ursache, Entstehung und Therapie der Krankheit Krebs) erhältlich.

Publikationen in den Jahren 1987, 1991, 1995, 2007, 2015, 2016


Über uns

 

Gründer und Inhaber
Dr. rer. nat. Karlheinz Hermannsdörfer

Geboren am 20. Juli 1935 in Treffelstein/Opf. 1955 Abitur am Goethe-Gymnasium Regensburg. Studium mit Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Fächer: Chemie, Strahlenbiologie, Physik und einige Semester Medizin. 1962 Dipl. Chem.-Hauptexamen. 1966 Promotion zum Dr.rer.nat., Examen bei Nobelpreisträger Prof. E.-O. Fischer. 1962 bis 1966 Hochschulassistent. 1966 - 1970 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. 1966 - 1976 Tätigkeit in der Chem.-Pharmazeutischen Industrie; Leitender Angestellter bei ASTA Medica AG ein Unternehmen der Degussa-Hüls AG. Ab 1976 Krebsforschung und Gründung des molekularbiologisches Forschungsinstitut MFI - Dr. Hermannsdörfer. Ende 1976 Eröffnung der ersten Praxis für biologische Medizin in Schwabach bei Nürnberg (Mittelfranken). 1978 wurde die zweite Praxis für biologische Medizin in Wiesloch bei Heidelberg (Baden Württemberg) eröffnet. Im Jahre 1987 gründete Dr. Karlheinz F. Hermannsdörfer zusammen mit seiner Frau die Verlagsgesellschaft Dr. Hermannsdörfer zur Publikation der gewonnen Forschungsergebnisse. Seine jetzige Tätigkeit umfasst die Gebiete Krebsforschung, biologische Medizin und Publikationen.

 

 

 

 

Kurze Vita Dr. rer. nat. Karlheinz F. Hermannsdörfer

 

Ich studierte Chemie, Physik, Strahlenbiologie und Biochemie. Nach Abschluss des Studiums mit Promotion heuerte ich in der Pharmaindustrie an – Wyeth-Pharma (Psychopharmaka und Hormone), Sandoz (Produktmanagement), zuletzt Leitender Angestellter bei ASTA AG (Zytostatikaforschung). 

In der Therapie mit Zellgiften bei der Krankheit Krebs, wie dies Zytostatika und Strahlen repräsentieren, sah ich keinen kurativen Ansatz. Ein postoperativ standardisiertes Therapiekonzept nach dem Motto „Strahlen und Chemie“ operiert ohne kausales Fundament. Nach MISGELD schädigen diese experimentell-adjuvanten Therapien den krebskranken Organismus irreparabel, d.h. Rezidive sind vorprogrammiert und eine Heilung ist praktisch ausgeschlossen. Die Medizin ist sich dieser Tatsache bewusst; sie hat deshalb bei Krebs die Heilung neu definiert und in Überlebensfrist umfunktioniert. 

Aufgrund meiner strahlenbiologischen und biochemischen Kenntnisse sowie der oben skizzierten Therapieproblematik bei der Krankheit Krebs erkannte ich, dass ich nicht für eine Tätigkeit in der chem.-pharm. Industrie programmiert war. Ich kündigte meinen Vertrag und entschied mich für die biologische Medizin. Zusammen mit meiner Gattin gründete ich unser Molekularbiologisches Forschungsinstitut, ein relativ kleines Institut, das effizient forscht und wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursache, Entstehung und Therapie bei der Krankheit Krebs erzielte. Ausschlaggebend für den Einstieg in die molekularbiologische Krebs- und Krankheitsforschung waren damals folgende sehr bedeutende Fakten.

Britische Nuklearphysiker stellten bei Messungen der Radioaktivität an der Erdoberfläche und in der Erdatmosphäre fest, dass die biolog.-kritische Normgröße für radioaktive Strahlung weit überschritten ist. In weiteren Untersuchungen konnten sie nachweisen, dass eine erhöhte radioaktive Strahlung die Zelle und ihre Zellfunktionen schädigt und das Risiko an Krebs zu erkranken enorm vergrößert. Der schöne blaue Planet Erde ist weltweit radioaktiv verseucht, was langfristig ein Überleben gefährdet – so die Aussage der Nuklearphysiker. Verantwortlich für die hohe radioaktive Erdverseuchung sind die ca. 2000 Atombomben- und Wasserstoffbombenversuche sowie diversen Kernkraftwerkshavarien mit ihrem radioaktiv-nuklearen Fallout. Aus Sicht der Strahlenbiologie gibt es keine radioaktive Nullschädigung. 

Die biochemische Aufklärung der Atmungskettenphosphorylierung durch die Wissenschaftler FISHER und KREBS (Nobelpreis 1992). Beide Forscher konnten den Biochemismus der Atmungskette enträtseln, bei dem bei dem durch Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff die zelluläre Energie in Form von Adenosintriphosphat/ATP über den Phosphatzyklus generiert wird (Sauerstoffatmung).

Die Erkenntnis von FISHER und KREBS, dass es bei einem Ausfall der Atmungskettenphosphorylierung sekundär zu einem Einbruch in der Energiegewinnung von ATP kommt. Zellulär treten degenerative Wachstumsprozesse auf - sprich Krebs. Die Defekte im Chemismus der ATP-Synthese, die eine massiv-invasive Zellvermehrung auslösen, konnte nicht geklärt werden. An dieser Stelle sei schon angemerkt, dass es uns gelungen ist, die chemischen Defektfaktoren zu entschlüsseln und somit die Ursache für die Entstehung der Krankheit Krebs zu erforschen. Untersuchungen bei Systemerkrankungen sprechen für defizitäre ATP-Pools, d.h eine ausreichende molekularbiologische ATP-Verfügbarkeit ist nicht gegeben. ATP-Defizite entstehen bei Blockade des Biokatalysators Nikotin-Adenosin-Dinukleotid/NAD. Inaktive NAD-Biokatalyse initiiert über eine Inhibition der Atmungskettenphosphorylierung die Krankheit Krebs.

 

Unsere Forschungsergebnisse im Blickfeld zu bisherigen Erkenntnissen: Krebs - Ein Defekt der NAD-Biokatalyse

Wie bekannt, herrschen in der Zelle Nanometerverhältnisse. Sämtliche Informationen und Reaktionen laufen unter Nanoprinzipien ab. Beispielweise tummeln sich in jeder Zelle ungefähr 100 Millionen Eiweißverbindungen, die sich nach Größe und Struktur unterscheiden. Sie sind auf spezifische Funktionen codiert, dessen Funktionalität von einem Koordinator dem Proteom überwacht wird - relativiert vergleichbar mit einem Bienenstock, nur im Nano-Dimension. Wir nennen dieses Axiom „Transformatorisches Informationsprinzip“.
Der Zellchemismus in den Mitochondrien ist daraufhin programmiert, unser Energiepotential ATP (Adenosintriphosphat) zu produzieren. ATP ist die Substanz des Lebens. Jede Zelle verbraucht innerhalb weniger Minuten eine Milliarde ATP-Moleküle, d.h. Milliarden ATP-Moleküle müssen permanent verfügbar sein, um den Nanochemismus in Gang zu halten und dessen Energiebedarf zu decken.
Ein Beispiel verdeutlicht das Energieniveau: Pro Nanometer werden 0,1 Volt an Energie erzeugt. Auf einen Meter projiziert, würde dies der energetischen Kraft einer gewaltigen Bombenexplosion entsprechen. Ein Nanometer ist der tausendmillionste Teil eines Meters. 

Bei Defiziten im ATP-Depot einer Zelle bricht der Zellenchemismus ein und die Zelle entartet nach WARBURG über einen anaeroben Gärungsstoffwechsel (Stoffwechsel bei Sauerstoffausschluß) mit massenhafter Milchsäureproduktion in ein degeneratives Größenwachstum - die Krankheit Krebs. Defizitäre ATP-Depots entstehen, wenn die Übertragung des im Zitronensäurezyklus gebildeten Wasserstoff auf die Atmungskette blockiert ist und dadurch die Atmungskettenphosphorylierung ausfällt, d.h. die Verbrennung/Endoxydation von Wasserstoff durch Sauerstoff in der Atmungskette unter Energiegewinnung von ATP über den Phosphatzyklus findet nicht statt.  

Untersuchungen von JUNG haben gezeigt, dass die Lactatdehydrogenase in der Krebszelle vermehrt ist. Das Enzym Lactatdehydrogenase überträgt den im Zitronensäurezyklus produzierten Wasserstoff nicht auf die Atmungskette, sondern auf die Brenztraubensäure. Die Brenztraubensäure wird dadurch zur Links-Milchsäure reduziert (Gährungsstoffwechsel). Ein substantieller Ausfall der Brenztraubensäure inhibitiert die Carboxylierungsreaktion (CO2-Einbau) zu Oxalessigsäure, d.h. die im Zellstoffwechsel anfallende Kohlensäure wird biochemisch nicht beseitigt und übersäuert ihrerseits das Zellmilieu (WOOD-MERKMAN-Reaktion). Oxalessigsäure ist für die Ingangsetzung des Zitronensäurezyklus (KREBS) notwendig. Die Krankheit Krebs als degeneratives System beginnt zellulär zu immigrieren. 

Der biokatalysatorische Transporteur des im Zitronensäurezyklus gebildeten Wasserstoffs auf die Atmungskette ist Nikotin-Adenosin-Dinukleotid/NAD. Eine aktive NAD-Biokatalyse garantiert eine aerobe Zellatmung (Sauerstoffatmung) und sichert über die Atmungskettenphosphorylierung die ATP-Produktion. Als Energiesystem ist ATP der Garant für physiologische Funktionsabläufe. Ein Gährungsstoffwechsel nach WARBURG und JUNG mit einem entarteten Zellwachstum wird verhindert. Biokatalysatoren haben als regulative Systeme die Aufgabe, die biologische Funktionalität selektiv zu steuern. 
Die Zelle wird, wie bereits mehrfach erläutert, molekularbiologisch als Energiesystem in Nanodimension definiert. Demzufolge diktiert und kontrolliert das „Transformatorische Informationsprinzip“ der Zelle - von uns als Überträger zellulärer Botschaften kreiert - über energetische Wege die selektive Funktionsspezifität der Biokatalysatoren, so auch die der NAD-Biokatalyse. Global gesehen, steuern zelluläre Energieimpulse generell nach dem Gesetz der kybernetischen Regulation unsere gesamte Biologie. 

Neueste Erkenntnisse der Zellforschung sprechen für die Wahrscheinlichkeit, dass die zelluläre Gesamtinformation im Protoplasma, der Zellflüssigkeit gespeichert ist und nicht in der Desoxyribonucleinsäure (DNS bzw. DNA). Die Desoxyribonucleinsäure würde demnach nur als Übermittler zellulärer Informationsinhalte fungieren (publiziert im Buch von ALIX).
Bestätigt sich dieses Forschungsergebnis, dann könnte das von uns eingeführte Axiom „Transformatorische Informationsprinzip“ der Zelle die Desoxyribonucleinsäure repräsentieren. 

Eine Blockade des Biokatalysators NAD, initiiert durch erhöthe Radioaktivität, chemische Umweltgifte und Übersäuerung des physiologischen Kärpermilieus, unterbricht den Wasserstofftransport vom Zitronensäurezyklus auf die Atmungskette. Die ATP-Verfügbarkeit ist nicht mehr existent. Der Wasserstoff als Zellgift bleibt in der Zelle hängen. Die zelluläre Wasserstoffkonzentration erhöht sich, die durch einen Gährungsstoffwechsel als Notlösung, d.h. durch Reduktion der Benztraubensäure zu Milchsäure eliminiert wird. Die anflutende L-Milchsäure als Stoffwechselgift übersäuert und vergiftet die Zelle, das Signal für die Zelle über die biologische Selbsterhaltung eine entartete Teilungsautomatik einzuleiten. Nach dem kybernetischen Somatotropieprinzip von BUTENANDT wird ein degeneratives Größenwachstum provoziert. Die Krankheit Krebs formiert und etabliert sich.  

Eine Reaktivierung der NAD-Biokatalyse - so unsere wiss. Erkenntnis - reguliert den Wasserstofftransport vom Zitronensäurezyklus zur Atmungskette. Die Sauerstoffatmung unter Oxydation zellulärer Brennstoffe und der Bildung organischer Phosphorsäureverbindungen (Oxydative Phosphorylierung nach KALCKAR und BELITZER springt wieder an. Die Verfügbarkeit von ATP garantiert physiologische Funktionsabläufe. Degenerativ-entartete Zellteilung kommt zum Stillstand. Eine autotransplantative Reorganisation ist nicht ausgeschlossen.  

Die adulten Stammzellen/ASC, die im Körper massenhaft angelegt sind, unterstützen den biokatalysatorisch-regenerativen Biochemismus der Zelle. Das große Differenzierungs-potential der adulten Stammzellen kann durch Freisetzung, Vermehrung und Aktivierung kranke entdifferenzierte zelluläre Systeme wieder auf physiologische Funktionsabläufe polen. Diese differenzierende Spezifität zusammen mit aktiver NAD-Biokatalyse zu nutzen, eröffnet die Möglichkeit, Krankheiten auszuheilen. 

Mit der Erkenntnis „Krebs - Ein Defekt der NAD-Biokatalyse“ sind Ursache und Entstehung der Krankheit Krebs exakt formuliert. Dieses Ergebnis definiert bei der Krankheit Krebs die bestehende biokatalysatorisch-gesteuerte Lücke zwischen Zitronensäurezyklus und der Atmungskette. Nikotin-Adenosin-Dinukleotid/NAD ist der zuständige Biokatalysator. Eine aktive NAD-Biokatalyse überträgt den im Zitronensäurezyklus anflutenden Wasserstoff auf die Atmungskette. Die Atmungskettenphosphorylierung generiert die biologische Verfügbarkeit von Adenosintriphosphat/ATP. ATP ist die Substanz des Lebens. Als Energiesystem gilt ATP als Garant für physiologische Funktionsabläufe.
Ein Medikament mit dem Code CANCER-KSH, das sich an dem Kausalitätsprinzip orientiert und die aktive Differenzierungsspezifität der adulten Stammzellen stimuliert, ist konzipiert. Die WIRKSAMKEIT ist durch Therapieerfolge bei der postoperativen Krebsnachsorge bestätigt. Für die “Präventive Krebs-Medikation“ stünde das Medikament “KSH/Vital-Biokatalysatoren“ zur Verfügung. 

Therapien mit Strahlen und Chemie, beide sind Zellgifte, konnten und können das Krebsproblem nicht lösen, sie sind nach MISGELD molekularbiologisch inakzeptabel. Trotzdem diese Therapiemethoden als palliativ zu charakterisieren sind, werden sie als Behandlungsstandards im großen Stil bei der Krebsnachsorge praktiziert. Nach Professor MARTZ (Zürich) besitzt die Chemotherapie noch weitgehend „experimentellen Charakter“. Molekularbiologisch fundierte Therapieansätze werden hingegen pauschal als nicht wissenschaftlich abqualifiziert, ohne die molekularbiologischen Zusammenhänge zu hinterfragen. Dies setzt natürlich Grundkenntnisse der molekularbiologischen Funktionsabläufe voraus, die FISHER, KREBS, WARBURG, LYNEN, BUTENANDT und viele andere Naturwissenschaftler aufklärten.

 

Zusammenfassung:

Der Biokatalysator Nikotin-Adenosin-Dinukleotid/NAD ist der Transporteur des im Zitronensäurezyklus gebildeten Wasserstoffs auf die Atmungskette. Die Atmungskettenphosphorylierung generiert die biologische Verfügbarkeit von Adenosintriphosphat/ATP. Eine aktive NAD-Biokatalyse sichert über die zelluläre Sauerstoffatmung den physiologischen Biochemismus mit Bildung von organischen Phosphorsäureverbindungen durch die oxydative Phosphorylierung. Die Atmungskettenphosphorylierung generiert durch die Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff über den Phosphatzyklus die biologische Verfügbarkeit von Adenosintriphosphat/ATP. ATP ist die Substanz des Lebens und der Garant für physiologische Zellbiologie. Außerdem verhindert eine aktive NAD-Biokatalyse die Dehydrierung der Brenztraubenssäure zu Milchsäure. Der Biochemismus ist wieder in der Lage im Rahmen der Carboxylierungsreaktion über die Brenztraubensäure die Oxalessigsäure zu synthetisieren. Oxalessigsäure ist für die Ingangsetzung des Zitronensäurezyklus unverzichtbar. Der Gährungsstoffwechsel als entdifferenziertes Zellsystem mit entartetem Größenwachstum ist geblockt. Eine differenzierende Reorganisation der Zellen ist nicht ausgeschlossen. Defekte NAD-Biokatalyse initiiert über ATP-Defizite die Entstehung der Krankheit Krebs. „Krebs - Ein Defekt der NAD-Biokatalye“ definiert die Krebsgenese.
Für die postopertaive Krebsnachsorge steht das Medikament mit dem Code CANCER-KSH zur Verfügung. Bei der Präventiv-Medikation kann das Medikament “KSH/ Vital-Biokatalysatoren“ eingesetzt werden.
Nach Jahrzehnten experimenteller Krebstherapie mit Zytostatika wäre es an der Zeit, über eine molekularbiologisch qualitative Medikation mit regenerativer Perspektive als Alternative nachzudenken.
Die Erkenntnis „Krebs - Ein Defekt der NAD-Biokatalyse“ sei mit einem Ausspruch von R. LYND verbunden: “Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat“.

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